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23.735 Pflanzen und 1,2 Megawatt Sonnen-Energie

Bonns Oberbürgermeister Guido Déus besuchte modernisierte Knauber-Liegenschaft

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Mit der Montage einer vertikal begrünten Fassade mit 23.735 Pflanzen und dem Betrieb eines bis zu 1,2 Megawatt starken Solarkraftwerks auf den Dächern sind die wichtigsten Meilensteine des großen Masterplans für das Knauber-Areal erreicht. © Knauber

Bonn. Am Mittwochvormittag hat das Bonner Familienunternehmen Knauber das Ergebnis seiner grundlegenden Liegenschaftssanierung an der Endenicher Straße präsentiert. Bonns Oberbürgermeister Guido Déus machte sich persönlich ein Bild von der Aufwertung der Bauten aus den 1970er Jahren, die an einer der großen Einfahrtsstraßen Bonns das Stadtbild prägen. 17 Millionen Euro investierte das Familienunternehmen unter der Leitung von Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel in die Umsetzung.

Nun sind mit der Montage einer vertikal begrünten Fassade mit 23.735 Pflanzen und dem Betrieb eines bis zu 1,2 Megawatt starken Solarkraftwerks auf den Dächern die wichtigsten Meilensteine des großen Masterplans für das Knauber-Areal erreicht.

Der Klimawandel ist längst Realität. Deshalb brauchen wir Unternehmen, die vorangehen und zeigen, wie die Transformation konkret gelingen kann. Knauber ist dafür ein hervorragendes Beispiel: mit Investitionen in Klimaschutz, innovativen Lösungen zur Klimaanpassung und dem aktiven Engagement im Bonner Klimabeirat. Die Stadt Bonn versteht sich dabei als Partnerin der Wirtschaft. Denn nur gemeinsam werden wir unsere Stadt klimafreundlich, widerstandsfähig und zukunftsfest machen.

- Guido Déus, Bonner Oberbürgermeister

Diese begrünte Fassade ist Teil meiner Vision für unser Unternehmen und auch darüber hinaus. Als Unternehmerin sehe mich in der Verantwortung, unseren Lebensraum hier in unserer Nachbarschaft mitzugestalten und zukunftsfähig für uns und nachfolgende Generationen zu machen. Seit mehr als 15 Jahren beschäftige ich mich mit Ideen zur Nachhaltigkeit. Es ist meine persönliche Überzeugung, dass es nicht nur bei der Theorie bleiben darf, sondern dass wir uns aktiv engagieren und auch investieren müssen. Mit diesem Projekt wollten wir Mehrwerte für uns, aber auch für das Stadtklima und Stadtbild schaffen. Jetzt bin ich stolz und glücklich, vor dem fertigen Werk stehen zu können – einer vielfältigen, lebendigen Grünfassade. Dem Experten-Team, das dies realisiert hat, danke ich ganz herzlich.

- Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel, geschäftsführende Gesellschafterin der Knauber Unternehmensgruppe

Nach Fertigstellung des Neubaus der Unternehmenszentrale an der Endenicher Straße im Jahr 2018 wurde schon 2020 gemeinsam mit dem Architekturbüro „ARCHIprocess“ aus Dresden ein großer Masterplan für den zugehörigen Gebäudebestand aus den 70er Jahren entwickelt.

ARCHIprocess übernahm auch die Bauleitung für die Umsetzung des Plans, der die Dämmung aller Gebäudehüllen sowie den kompletten Umbau des Energiekonzeptes beinhaltete. Die Wärmeversorgung wurde auf Luft-Wärmepumpen umgestellt, die großen Dachflächen als Solar-Flächen mit einer Leistung von bis zu 1,2 Megawattpeak ausgebaut.

Zur Straße hin fällt die 400 Quadratmeter große, begrünte Fassade ins Auge. Die aufwendig installierte Fassade mit Regenwasser-Bewässerungssystem wurde durch die Firma Belke aus Lennestadt konstruiert. Die Begrünung mit resilienten Pflanzenarten sorgt für weniger Aufheizen des Gebäudes im Sommer, Lärmminderung, Feinstaubbindung und einen städtischen Lebensraum für Insekten und Vögel. 

Über Knauber

Die Knauber Unternehmensgruppe ist ein inhabergeführtes Energie-Handelsunternehmen mit Sitz in Bonn. Mit mehr als 140 Jahren Unternehmensgeschichte bietet Knauber ein breites Portfolio, das von klassischen Energieträgern für Wärme und Mobilität über innovative und nachhaltige Alternativen bis hin zu Energieversorgungskonzepten reicht. Das mittelständische Familienunternehmen agiert flexibel und zukunftsorientiert. Es ist geprägt durch einen hohen Qualitätsanspruch und eine große Kundennähe.  
Mehr Infos: www.knauber.de

Die Pressemitteilung und Hintergrundinformationen der an der Sanierung beteiligten Personen als PDF.

Hintergrundinformationen zu der Sanierung des Bestandsbaus.

Bürogebäude vor blauem Himmel. Die Fassade enthält einen weißes Schriftzug der

Die aufwendig installierte 400 Quadratmeter Fassade mit Regenwasser-Bewässerungssystem und resilienten Pflanzenarten sorgt für weniger Aufheizen des Gebäudes im Sommer, Lärmminderung, Feinstaubbindung und einen städtischen Lebensraum für Insekten und Vögel. © Knauber

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v.l.n.r.: Oliver Sondermann, kaufmännischer Geschäftsführer der Knauber Unternehmensgruppe; Dipl.-Ing. Architekt Sebastian Fest, Sachverständiger für Nachhaltiges Bauen (SHB), DGNB-Auditor, Architekturbüro ARCHIprocess; Dr. Johannes John, Geschäftsführer & Chief Operating Officer (COO) von eco.up GmbH; Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel, Geschäftsführende Gesellschafterin der Knauber Unternehmensgruppe; Dipl.-Ing. Architekt Ludwig Berthold, Bauleitung, Projektarchitekt, Berater für Nachhaltiges Bauen (STI), Architekturbüro ARCHIprocess; Guido Déus, Bonner Oberbürgermeister; Dipl.-Ing. Clemens Belke, Fassadenbegrünungen grün.raum.planung © Knauber

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Nach Fertigstellung des Neubaus der Unternehmenszentrale an der Endenicher Straße im Jahr 2018 wurde schon 2020 gemeinsam mit dem Architekturbüro „ARCHIprocess“ aus Dresden ein großer Masterplan für den zugehörigen Gebäudebestand aus den 70er Jahren entwickelt. © Knauber

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Auf der Dachfläche von 14.600 Quadratmetern sind insgesamt 3.204 PV-Module im Einsatz. Leichtmodule sowie Klebemodule waren die Lösung für nicht belastbare Stellen auf dem Dach. © Knauber

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Die Wärmeversorgung wurde auf Luft-Wärmepumpen umgestellt, die großen Dachflächen als Solar-Flächen mit einer Leistung von bis zu 1,2 Megawattpeak ausgebaut. © Knauber

Kontakt

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Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben zu allem rund um die Knauber Unternehmensgruppe, sprechen Sie uns gerne an.

Portrait von Knauber Mitarbeiterin Stefanie Zahel.
Stefanie Zahel
Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeit
Portrait von Knauber Mitarbeiterin Laura Wittemann.
Laura Wittemann
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Portrait des Knauber Mitarbeiters Alexander Cöln.
Alexander Cöln
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